Die FU Germering besucht die Alte Pinakothek
Die FU Vorsitzende Gaby Pichelmaier konnte erneut den Kunsthistoriker Georg Reichlmayr für eine Führung, dieses Mal in der Alten Pinakothek, gewinnen.Wenn auch nur eine coronabedingt kleine Gruppe Interessierter in den Genuss kam, diese begehrte Führung mit dem Historiker zu ergattern, war allen ihre große Freude und das Interesse anzusehen.König Ludwig I. ist das imposante Gebäude mit etwa 700 Gemälden der europäischen Malerei vom 14. bis zum 18. Jahrhundert zu verdanken.Leo von Klenze hat den wegweisenden Museumsbau, der 1836 eröffnet wurde, geschaffen.Im 2. Weltkrieg wurde das Gebäude erheblich zerstört und durch den Architekt Hans Döllgast bis 1957nach historischem Vorbild aufgebaut, der damit ein beeindruckendes Beispiel der Architektur des Wiederaufbaus schuf.Von Peter Paul Rubens, Raffael über Leonardo da Vinci, Rembrandt und Albrecht Dürer brachte der kompetente Historiker den Anwesenden die Arbeiten der großen Meister näher.Unvorstellbare Schätze verbergen sich in den durch Oberlicht beleuchteten Sälen und den begleitenden Kabinetten. Alle Teilnehmerinnen waren sehr beeindruckt und erfüllt vom näheren Kennenlernen dieser Meisterwerke und sie schätzten sich glücklich dabei sein zu dürfen.
Frauen-Union spendet an die Tafel.
Brauerei Besuch
Das Weißwurstfrühstück mit frisch gezapftem Weißbier wurde unseren Mitgliedern und Gästen der FU im Brauhaus Germering serviert. Eine Führung mit interessanten Erklärungen rund um das Bierbrauen bildete das Rahmenprogramm.
Wo kommt unser Trinkwasser her?
Im Rahmen der Fairtrade Wochen veranstaltete die Frauenunion eine Exkursion mit dem Titel “wo kommt unser Trinkwasser her” Unter Führung von Roland Schmid von den Stadtwerken Germering konnten wir den Weg des Wassers vom Pumpenhaus bis zum Wasserhochbehälter verfolgen. Herr Schmid wies auch auf die zahlreichen Untersuchungen des Trinkwassers und die positive Entwicklung der Wasserqualität hin. Die Qualität Germeringer Trinkwasser steht dem der Münchner Wasserversorgung nicht nach. Außerdem besuchte die FU die Kläranlage in Geiselbullach